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Entwicklung von eisenbasierten Spritz zusatz werk stof -fen und deren Verarbeitung durch Licht bogen spritzen


Wissenschaftlicher Fachbeitrag

Autoren: Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin, Dr.-Ing. Lidong Zhao, Dipl.-Ing. Thomas Schläfer
Eisenbasierte Spritzzusatzwerkstoffe können sowohl eine technische als auch eine wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen karbidverstärkten Spritzzusatzwerkstoffe für Verschleißschutzanwendungen darstellen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden unterschiedliche eisenbasierte Spritzzusatzwerkstoffe als Fülldrähte entwickelt. Zur Herstellung verschleißfester Spritzschichten enthalten die Fülldrähte bis zu 6 Gew.-% Bor. Bei der Verarbeitung durch thermisches Spritzen bilden diese Fülldrähte harte, vorwiegend amorphe Spritzschichten mit eingebetteten nanokristallinen boridischen Ausscheidungen. Zur Erhöhung des Verschleißwiderstandes wurde dem Füllwerkstoff bei einigen Fülldrähten Chromkarbid beigemischt. Die Schichtherstellung aus sämtlichen Fülldrähten erfolgte mit dem Lichtbogenspritzverfahren. Die hergestellten Spritzschichten wurden mittels Lichtmikroskopie und Röntgendiffraktometrie untersucht sowie die Härtewerte der Schichten bestimmt.
Seiten: 58 - 63
Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2 Seite 58
Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2 Seite 59
Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2 Seite 60
Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2 Seite 61
Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2 Seite 62
Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2 Seite 63

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 1 (2009) erschienen.

Ausgabe 1 (2009) Jahrgang 2
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